20.12.2011

von B°-JB

So feierte man früher

Das Puppenmuseum Coburg ermöglicht eine Zeitreise in das 19. Jahrhundert mit dem Schwerpunkt Weihnachten.

In die Weihnachstzeit des 19. Jahrhunderts entführt das Coburger Puppenmuseum

'Weihnachten in viktorianischer Zeit'
Führung am Zweiten Weihnachtsfeiertag im Puppenmuseum In diesem Jahr entführt die Weihnachtsdekoration im Puppenmuseum auf eine Zeitreise ins 19. Jahrhundert. Damals sahen die Christbäume aus, als kämen sie aus dem Schlaraffenland. Wie früher verbreiten Pfefferkuchen, Spekulatius, Äpfel, Nüsse und Zuckerstangen einen verführerischen Duft im ersten Stock des Museums.


Fakten
Sonderführung am: 16.12.2011
Zeit: 14.30 Uhr
Ort: Puppenmuseum Coburg

Sonderführung
Wer mehr über das Weihnachtsfest in dieser Zeit erfahren möchte, kann am Zweiten Weihnachtsfeiertag, 26.12.2011, um 14.30 Uhr zur Führung kommen. Sie kostet für Erwachsene 2 € p.P. zzgl. Eintritt (Erw. 3 € Kinder 1,50 €, Familien 6,50 €), Kinder zahlen keinen Führungsbeitrag.

Sonderausstellung
Außerdem können sich die Besucher durch die Sonderausstellung „Das Spiel der Spiele“ spielen. Sechs Spieltische laden zu fröhlichen Stunden im Museum ein. Vom Kinderklassiker „Obstgarten“ bis zu „Qwirkle“, dem Spiel des Jahres 2011, ist für jede Altersgruppe etwas dabei. Eine Attraktion für Groß und Klein ist vor allem das große „Kuschel-Schach“. Unsere Öffnungszeiten in der Weihnachtszeit: Am 25. und 26. Dezember sowie in den Ferien haben wir von Dienstag bis Sonntag jeweils von 11.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Geschlossen bleibt das Museum nur am 24.12. und vom 31.12. bis 02.01.


Die Ausstellung
Auf einer Fläche von 700 qm zeigt das Coburger Puppenmuseum über 2.000 Exponate. Die Sammlung wurde von dem Ehepaar Carin und Dr. Hans Lossnitzer zusammengetragen. Carin Lossnitzer war leidenschaftliche Sammlerin und mehrfach ausgezeichnete Puppenkünstlerin. Die Sammlung wurde in ganz Europa zusammgetragen. Zwei Drittel der Puppen wurden in der Spielzeugregion Oberfranken - Südthüringen hergestellt. Deshalb wurde als Standort für das Museum, von dem aus Ettlingen stammenden Ehepaar, die Stadt Coburg ausgewählt
Nach 20 Jahre privater Museumsführung übernahm 2007 die Stadt die Ausstellung.


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