Grabungsmuseum Coburg

Interessierte Einwohner und Besucher Coburgs haben Gelegenheit zu einem Blick in die mittelalterliche Geschichte und Baugeschichte Coburgs, dargestellt am Beispiel des „Kirchhofviertels“.

Baugeschichte und Grabungsdokumentation des östlichen Kirchhofs, wo man auf die Fundamente der 1827 abgebrochenen Kapelle der mittelalterlichen Propstei des Saalfelder Benediktinerklosters aus dem 14. Jh., hochmittelalterliche Gräber, die ebenfalls 1827 niedergelegte mittelalterliche Stadtbefestigung, die frühneuzeitliche Warmluftheizungsanlage der "Ratsschule" (1567) sowie mittelalterliche und frühneuzeitliche Keramiken, Spielgeräte, Hausratsobjekte, Schmuck und Münzen stieß. Das Museum zeigt die ergrabenen Objekte und eine Rekonstruktionszeichnung der Anlage.

Geöffnet ist das Grabungsmuseum vom Pfingstsonntag, 12. Juni, bis einschließlich Sonntag, 30. Oktober, an jedem Sonntag von 14 bis 16 Uhr.

Zu finden ist das Grabungsmuseum im Seitentrakt des Ämtergebäudes, Steingasse 18, Coburg - Zugang über die Untere Anlage.

 

Adresse:
Steingasse 18

96450 Coburg

Lage des Grabfeldmuseums

  • Museum
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